Die CaRdrett Dienstleistungs GmbH aus Helmstedt ist in den Bereichen Kommunal-, Garten- und Umweltdienste, Baumaschinenvermietung und Fahrzeugaufbereitung aktiv. Mit Beton hatte das Unternehmen ursprünglich wenig zu tun. Seit Frühjahr 2025 bietet CaRdrett auf dem eigenen Firmengelände jedoch Frischbeton via Betontankstelle an und hat sich damit zu einem gefragten Betonversorger der Region entwickelt.
In der Region Helmstedt war die Beschaffung kleiner Betonmengen lange umständlich. Das nahegelegene Betonwerk war nicht auf Kleinmengen ausgelegt, alternativ mussten Kunden Umwege von bis zu 20 Kilometern in Kauf nehmen. Über das eigene Mietcenter bekam CaRdrett die Nachfrage regelmäßig mit. Geschäftsführer Sven Goldmann erkannte darin eine klare Marktchance – vorausgesetzt, das neue Geschäftsfeld ließ sich ohne zusätzliches Personal betreiben.
CaRdrett verglich mehrere Anbieter und entschied sich für Beton2Go. Ausschlaggebend war das Zusammenspiel aus Anlage, Selbstbedienungskiosk und automatisiertem Betrieb. Nach einem persönlichen Vor-Ort-Termin wurde die Entscheidung schnell getroffen.
„Die Kommunikation mit dem Beton2Go-Team war eine top Erfahrung für mich: unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe. Das kannte ich so von vielen anderen Lieferanten nicht.“ Sven Goldmann, Geschäftsführer der CaRdrett Dienstleistungs GmbH
Beton2Go konnte die Anlage statt der üblichen Lieferzeit von rund drei Monaten bereits nach vier Wochen bereitstellen. Ende März 2025 wurde sie geliefert und innerhalb weniger Stunden aufgebaut. Am 3. April eröffnete CaRdrett die Betontankstelle offiziell und ist seitdem täglich für Kunden zugänglich.
„derBETONgerät“: automatisiert und flexibel zum sechsstelligen Umsatzplus
Getauft wurde die Anlage von Sven Goldmann auf den Namen „derBETONgerät“. Neben Stammkunden des Mietcenters nutzen auch neue B2B-Kunden das Angebot. In der ruhigeren Herbst- und Wintersaison setzt CaRdrett die Anlage zudem für die eigene Produktion ein, etwa für Betonblocksteine.
Bereits im ersten Betriebsjahr erzielt CaRdrett mit der Betontankstelle einen Umsatzzuwachs im sechsstelligen Bereich – bei kaum gestiegenen Personalkosten. Die Produktplatte ist gewachsen und das bei guter Marge und überschaubarem Aufwand. Der Case zeigt: Eine Betontankstelle muss kein klassisches Thema des Bau- oder Galabaugewerbes sein. Auch Dienstleister, Mietcenter oder Unternehmen aus dem Kommunalservice können damit eine regionale Versorgungslücke schließen und ein attraktives Zusatzgeschäft aufbauen.